Tag 4: Eine unglaubliche Geschichte

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Tag 4

Nach einem ordentlichen Frühstück machte ich mich daran, Chorrol zu erkunden. Die Stadt empfing mich mit Regen, aber davon ließ ich mich nicht abschrecken und konnte zu meiner Freude bei einem Waffenhändler ein ganz ordentliches Langschwert erstehen. Danach machte ich mich auf zu Jauffre, der in einem kleinen Kloster vor den Toren der Stadt leben sollte.

Ich traf ihn in seinem Studierzimmer, wo er mir, nachdem ich ihm meine vielleicht nicht sehr glaubhafte Geschichte erzählt hatte, mit einer noch unglaublicheren konterte.

Das Amulett der Könige dient dazu, um im Tempel des Einen in der Hauptstadt die Drachenfeuer zu entzünden, die solange sie brennen unsere Welt vor den Gefahren aus der dämonischen Welt – dem Oblivion – beschützen. Da kein Nachfolger für den Kaiser gekrönt wurde, blieben auch die Drachenfeuer dunkel und der Kaiser sah hier wohl eine Gefahr, die von Merunes Dagon, dem Lord der Zerstörung ausgeht. Kaiser Uriel hat jedoch einen Sohn, der unauffällig sein Leben im Tempel des Akatosch in der Stadt Kvach im Süden fristet.

Jauffre bat mich, ihm zu helfen und ich konnte bei ihm auch meine bescheidene Rüstung gegen ein paar bessere Stücke eintauschen. Natürlich wollte ich in dieser Sache helfen, denn es sah mir ganz danach aus, als würde da durchaus etwas für mich herausspringen – neben diesem ganzen Weltenretter- Geschwafel, das ich noch nicht so ganz glauben wollte.

Doch zuerst machte ich mich noch auf den Weg in die Hauptstadt, denn für so eine lange und gefährliche Reise wollte ich gewappnet sein. Ich schlug mich ein wenig abseits des Weges durch den Wald und wollte jagen, als ich auf die Ruinen von Fort Camaras stieß – und hier war eindeutig etwas nicht in Ordnung, denn am Eingang baumelten entsetzlich zugerichtete Leichen! Vielleicht wieder so ein Nekromanten Pack und mit denen hatte ich ja noch nicht ganz abgeschlossen.

Direkt hinter dem Eingang fand ich einen toten Schatzjäger, der wohl nicht so viel Glück hatte. Pech für ihn, aber ich konnte ein paar nette Dinge erbeuten, für die der arme Kerl sicher keine Verwendung mehr hatte. Nekromanten traf ich in den Katakomben unter der Ruine dann nicht an, dafür etwas noch gefährlicheres: Vampire! Doch ich stellte mich der Gefahr und konnte schlussendlich die Matriarchin töten, bei der es 2 Flaschen uralten, aber noch immer guten Wein zu erbeuten gab … irgendwo muss dafür ein Käufer zu finden sein – das sollte sich doch lohnen!

In der Hauptstadt zog es mich erst mal in den Markt- Distrikt, wo ich meine Fundstücke verkaufe. Danach schaute ich bei einer Schneiderin vorbei, sah mir einige Rüstungen an – die allerdings allesamt zu schwer und klobig für mich waren und konnte dann doch einen Helm erstehen, der durchaus brauchbar aussah.

Abends kehrte ich in der Taverne König & Königin ein, wo ein soliden Eintopf aus Fleisch, Kürbis, Knoblauch und Kartoffeln auf mich wartete und wo ich vielleicht ein kleines bisschen zu tief ins Glas schaute, aber in diesen aufregenden Zeiten sollte man sehen, dass man noch etwas von seinem Leben hat!

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