Satinavs Ketten

Da in Kürze der zweite Teil des Daedalic Adventures im Universum von „Das schwarze Auge“ heruaskommt – namentlich Memoria – habe ich mir die Zeit genommen, um Satinavs Ketten zu spielen:

 

Natürlich gehen auch andere Projekte weiter wie Minecraft, Waking Mars oder auch FTL, bei dem ich die zweite Staffel anfanegn musste:

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Deponia und FTL

In meiner Commodore 64 Zeit habe ich ja so gut wie alle „wichtigen“ Adventures gespielt – in den letzten jahren war mir das Genre dann aber meistens ein wenig zu langweilig. Allerdings hab ich beschlossen hier wieder ein wenig mehr zu spielen und deswegen gibt´s jetzt ein wenig Deponia.

 

Außerdem hat meine alte FTL- Sucht (Faster than Light) wieder zugeschlagen und so fliege ich mal wieder mit einer tapferen Crew durchs Universum um vielleicht mal wieder den Endboss im 8 Sektor zu besiegen.

 

Von Drachen und Raumschiffen

Skyrim

Zur Zeit kommt hier nicht wirklich viel Neues – und das hat 2 ganz bestimmte Gründe namens Skyrim und FTL. Ja, ich bin wirklich noch einmal zurück nach Himmelsrand gereist und mache mich auf, jedes kleine Fitzelchen (wieder) neu zu entdecken. Und wenn man erst einmal angefangen hat, dann zieht einen das Spiel sofort wieder in seinen Bann. Die wunderschöne Landschaft, die vielfältigen Quests und das Gefühl, hinter jeder Ecke Neues entdecken zu können, machen nach wie vor Spaß.

Nicht ganz so episch, aber fast noch suchterregender ist FTL (Faster than Light). Auch hier schaue ich jeden Abend wieder vorbei und versuche den einen oder anderen Run um vielleicht doch noch mal dieses Schiff freizuschalten, eine andere Taktik zu versuchen oder doch einfach mal den Endgegner auf normaler Schwierigkeit zu schaffen.

Ab und zu muss es auch mal die Zeit geben, nicht immer etwas Neues zu spielen, sondern die Spiele zu würdigen, mit denen man schon mal Spaß gehabt hat.

[Gespielt] F.T.L. – Faster than Light

Der Weltraum, unendliche Weiten – des ist das Abenteuer des Raumschiffs Stargazer, dass von der feindlichen Armee verfolgt wird und dem eigenen Obereinsatzkommando kriegsentscheidende Informationen überbringen  muss. Dabei fliegt es durch 8 Weltraumsektoren und besteht unzählige Abenteuer, während die Schiffssysteme verbessert werden, Freunde wie Feinde ihren Weg kreuzen und Gefechte ausgetragen werden.

Faster than Light ist ein Indie Spiel, wie man an der sehr moderaten Grafik schon sehen kann – aber eines mit richtig viel Tiefgang. Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist das Spiel schlicht und einfach eine Art Rogue-Like im Weltraum. Man startet mit einem Schiff, einer Grundaustattung an Waffen und/oder Technik und einer Rumpfcrew. Jetzt heisst es durch eine Vielzahl an Sternensystemen zum nächsten Sprungcluster zu kommen. Jeder Wechsel eines Sonnensystems verbraucht Treibstoff, Jeder Kampf kann Raketen und/oder Drohnenteile verbrauchen. Diese drei Ressourcen gilt es kontinuierlich zu finden. Bei der Ankunft in einem neuen Sonnensystem wird ein Zufallsereignis getriggert, dass entweder in einen Kampf mündet, oder eine kleine Entscheidung vom Spieler fordert, an deren Ende eine Belohnung warten kann, aber natürlich auch eine Bestrafung, das Risiko eingegangen zu sein.

Kernstück des Spiels sind allerdings die Kämpfe, die nicht in echtzeit, sondern eher in einer Art Acrive Time Battle (wie z.B. bei Final Fantasy) stattfinden udn jederzeit pausierbar sind. Hierbei gibt es viele Möglichkeiten – vertraut man auf konventionelle Waffen, auf Drohnen, beamt man ein Enterkommando aufs gegnerische Schiff? Und natürlich macht die KI es nicht anders, sodass es nie eine allgemein gültige Taktik gibt.

Irgendwann kommt aber meistens der Punkt, an dem man schlicht und einfach stirbt – und das hat eigentlich immer mit einer eigenen Fehlentscheidung, einem zu gewagten Risiko oder Nachlässigkeit zu tun und dann darf man wieder von Vorne anfangen.

Fazit: FTL ist ein brilliantes kleines Spiel zum kleinen Preis, dass man sich eigentlich angeschaut haben muss.