Essen für Kinder

Ich bin ja nicht nur Gamer, ich bin ja auch Vater. Und ich würde wirklich gerne mal über das eine oder andere „Elternthema“ schreiben – und ja, ich weiß es hindert mich auch niemand daran – aber meistens geht das dann doch zu sehr in den privaten Bereich und dafür hab ich ja auch noch ein anderes Blog. Aber ab und zu stolpere ich im Netz über das eine oder andere Gimmick, oder wie in diesem Fall über wunderbare Ideen, wie man Essen für Kinder netter und spannender machen kann:

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So etwas finde ich einfach nur wunderbar. Normalerweise unnötig, aber wunderbar…

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This!

 

 

Manchmal findet man im Internet wirkliche Offenbarungen… DAS brauche ich ganz sicher irgendwann mal. Njam, lecker!

 

Kochen: Überbackene Zwiebelsuppe

Gestern hab ich mal wieder spontan was Neues ausprobiert: Es gab abends Überbackene Zwiebelsuppe – und nachdem die überraschend lecker war, und ich mich an das Rezept erinnern mag, schreibe ich es eben hier auf:

Man nehme:

  • Zwiebeln (ca. 650 Gramm)
  • Butter (ordentlich)
  • Weißwein (ca. 1/4 Liter)
  • Wasser (nach Bedarf)
  • 1/2 Suppenwürfel, Kümmel (1/2 TL) , Salz, Pfeffer, Schnittlauch (Zucker, je nach Wein)
  • Käse (am besten mit ordentlich Geschmack)
  • Brot, Kornspitz, Weckerl oder was auch immer man loswerden will

Und so geht´s: Zwiebln in Ringe schneiden, in Butter glasig werden lassen, mit Wein aufgießen (ein Glas Wein dabei trinken hat auch nicht geschadet), Gewürze rein, Wasser dazu und köcheln lassen für ca. 20-30 Minuten. Danach ein bisschen vom Käse in die Suppe schmeissen und schmelzen lassen. Das Ganze in eine feuerfeste Form umfüllen und in den Backofen. Auf die Suppe das in Scheiben geschnittene Brot (bei mir war es Dinkelkornspitz) legen und mit ordentlich Käse bedecken, dann mit Oberhitze gratinieren. Fertig!

Im Prinzip sehr billig, sehr schnell und sehr lecker – das gibt´s sicher bald wieder. Ich hab zwar vergessen ein Bild davon zu machen, aber so sah es dann ca. aus:

Essen, Kochen und der ganze Rest…

Ich gebe es ja zu – es gab Zeiten in meinem Leben, da waren Chicken Nuggets lecker, Kartoffelbrei aus der Tüte ok und Curry- Paste aus der Packung ok. Mittlerweile habe ich da den Göttern sei Dank eine andere Einstellung: Was meine Tochter betrifft soll alles Bio sein, ungenmanipuliert, frei von jeder Chemie… aber ehrlich gesagt will ich das auch bei mir selbst haben: Kein Glutamat, kein Hefeextrakt als Geschmacksverstärker. Ich besitze zwischen 50 und 100 Gewürzen, weiß damit umzugehen und kann durchaus viele Dinge kochen. Leider komme ich nicht wirklich dazu und die wirklich leckeren Dinge kosten eine Menge Geld.

Wenn ich an Muscheln in Weißweinsud denke, frische Scampi, frischer Fisch, Bio- Lamm – und wenn es nach mir geht: frisches Wild… das wäre alles toll. Im Sommer gibt es noch dazu sehr leckere Alternativen: Frische Pilze, Gemüse aus dem Garten… Ich habe nicht zuletzt dank meinen Eltern (und Jamie Oliver^^) eine Einstellung zu Essen, die denke ich mal gesund ist.

Ich würde so gerne so viele verschiedene Dinge ausprobieren, und ich freue mich über jedes leckere österreichische Essen meiner Schwiegermutter, aber auch über jede exotische Sauce meiner Mutter, die es mehr nach Schubeck hält, und seit ca. 2 Jahren einen ganz neuen Level in Sachen Kochen hat.

Ich wünsche mir, dass ich in wenigen Jahren auch wieder die Zeit, das Geld und die Zutaten habe, um all das, was ich mir manchmal ausmale, umzusetzen.. bis dahin gibt es noch so viel zu entdecken: Rote Rüben aus dem Ofen beispielsweise, ein selbstgebeizter Lachs, Lammschulter vom Grill…. und so vieles mehr.

Ich möchte, dass meine Tochter all das erlebt… und ich will vor allem, dass das Essen das isst, was es eigentlich sein soll: Eine wunderbare Nebenbeschäftigung – und Komplimente an den Koch hab ich auch gerne… auch wenn ich leider nicht mehr all zu oft zum Kochen komme…

Das ist doch kein Messer…

DAS ist ein Messer… Frei nach dem Motto habe ich zu meinem kommenden Geburtstag ein tolles Geschenk bekommen.

Das ist doch kein Griller…

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DAS ist ein Griller:

P8210018

 

Ca. 300 Kilogramm schwer, Grillfläche für bis zu 16 Stück Fleisch auf einmal und geschätztem Kohleverbrauch von 5kg bei Vollbetrieb. Jeder, der mich kennt weiß, dass es ein Geschenk ist, dass nicht nur 1 mal im Monat in betrieb genommen wird, wie bei anderen, sondern in der Sommerzeit auch mehrmals die Woche… Ich bin ja schon gespannt, welche leckeren toten Tiere da noch so drauf landen werden – die ersten 2 Male wars ja eigentlich Standardgrillware…