Satinavs Ketten

Da in Kürze der zweite Teil des Daedalic Adventures im Universum von „Das schwarze Auge“ heruaskommt – namentlich Memoria – habe ich mir die Zeit genommen, um Satinavs Ketten zu spielen:

 

Natürlich gehen auch andere Projekte weiter wie Minecraft, Waking Mars oder auch FTL, bei dem ich die zweite Staffel anfanegn musste:

Minecraft und Kerbal Space Program

Ja, ich spiele immer noch und nehme dabei noch immer fleissig auf. Zur Zeit ist da vor allem Minecraft (wieder mal) ein Favourit, denn man kann sich so gut dabei entspannen:

 

 

Und dann ein weiterer Dauerbrenner: Kerbal Space Program – und ganz ehrlich. Zu zeigen, wie man die ganze Zeit nur versagt ist doch auch schon mutig 🙂

 

[Gespielt] Don´t Starve!

dontstarve

Don´t Starve (DS) ist ein Survival (und Rogue-like) Spiel in einer sehr kunstvoll gemalten Welt mit sehr individuellem Stil. Na das ist aber mal ein Startsatz für einen Artikel :). Machen wir es also etwas spannender: Unser Protagonist Wilson erwacht eines Morgens in einer (zufällig generierten) Welt und hat weder Werkzeug noch sonst etwas Nützliches bei sich. Also macht er sich in bester Minecraft- Manier auf die Suche nach den ersten Rohstoffen und erkundet seine Umwelt. Aus Stöcken und Flintstones bastelt er sich eine erste Axt, Bäume werden gefällt, Blumen gepflückt, Karotten geerntet, doch dann wird es plötzlich Nacht. Und Dunkel. Und mit Dunkel meine ich: Ich kann weder die Hand vor Augen noch die Spielfigur auf dem Spielfeld sehen- Dunkel! Und als wäre das noch nicht das schlimmste, lauert in der Dunkelheit irgend etwas, dass Wilson gerne mal innerhalb von Sekunden umbringt.

Also machen wir uns ein Feuer und eine erste Basis, craften eine Forschungsmaschine und kommen so langsam in den Besitz von neuen Rezepten und können so neue Gegenstände herstellen. Und natürlich heisst es immer: Nicht verhungern! Also macht sich Wilson auf den Weg und erforscht die Start- Insel und bald danach auch die angrenzenden Inseln, wobei er jederzeit die Erfahrung machen kann, dass es viele Bewohner gibt, die ihm nicht wohlgesonnen sind und so lässt sich der eine oder andere Tod nicht vermeiden. Learning by (Perma-) Death lautet die Devise.

Alles in Allem ist Don´t Starve ein schönes, sehr Minecraftessques Spiel, dass sich zur Zeit noch in einer Betaphase befindet und somit auch ständig erweitert wird – beim Release im März sollte man unbedingt ein Auge darauf haben!

[Gespielt] Minecraft

Ich bin ja seit kurz nach der Alpha Version Minecraft Besitzer, aber Minecraft Spieler bin ich immer nur sporadisch. Ab und zu schaue ich mal rein, sehe mir die neuesten Änderungen an und gut ists. So wirklich gepackt hat mich das Minecraft Fieber aber nie. Umso verwunderlicher, dass ich in den letzten Tagen viel Minecraft gespielt hab und wirklich Spaß daran hatte…. Es gibt immer etwas zu tun, immer etwas zu verändern und zu entdecken.

Irgendwie ist es wohl der gute, alte Trieb des Menschen sich seine Welt Untertan zu machen, sie neu zu gestalten und alles nach seinem Willen zu formen… Bei mir „funktioniert“ Minecraft zur Zeit einfach wieder, und das obwohl ich so viel anderes zu spielen hätte… naja, Hauptsache es macht Spaß.

Warten auf Skyrim – Graben, Bauen, Creepr jagen

Zur Abwechslung

Starcraft 2 kann ich aufgrund von kaputten Fingern nicht Spielen, ein großes Projekt wollte ich nicht anfangen, also hab ich mal wieder in Minecraft geschaut, wo Patch 1.8 ja umfangreiche Änderungen gebracht hat. Und ich muss sagen: Es macht mir wieder einmal Spaß. Man nimmt sich nette Projekte vor, bastelt natürlich an seinem Haus und den Minen, hat immer etwas zu tun und es ist so wie immer ein unendlicher Stundenfresser… Allerdings könnte ich mir nicht vorstellen soviel Zeit in dieses Spiel zu stecken, wie es viele andere tun. Dazu ist es mir dann doch etwas zu sinnlos – zumindest solange ich es alleine spielen muss. Auf einem offenen Server zusammen mit Freunden sieht das wahrscheinlich ganz anders aus – aber darüber muss ich mir ja keine Gedanken machen, denn morgen ist der 11.11.2011 und das bedeutet in meinem Fall nicht „Hurra, Karneval!“, sondern Release von The Elder Scrolls V: Skyrim!

Highly Addictive: Terraria

Ok… Als ich vor 3 Tagen kurz Terraria vorgestellt hab, war mir das Suchtpotential dieses Spiels noch nicht bewust :). Inzwischen habe auch ich mich schon fleisig durch den Boden gegraben, immer auf der Suche nach Erzen, Schätzen und Monstern, habe Häuser gebaut und neue Crafting Rezepte ausprobiert… und ganz ehrlich: Das Spiel ist zwar relativ simpel, macht aber einen Heidenspaß! Im Gegensatz zu Minecraft vor allem deswegen, weil man immer neue Höhlen findet, immer neue Monster und sich freut wie ein Schnitzel, wenn einem auf einmal eine goldene Kiste (!) entgegen blinkt. Wenn in dieser Kiste dann noch ein wirklich toller neuer Gegenstand liegt, ist die Freude umso größer.

Man kann sich wirklich stundenlang in Knuddelgrafik durch den Boden graben, ohne das es langweilig wird, und wenn man sich einschlägige Wiki- Seiten durchliest oder das eine oder andere Let´s Play ansieht, dann bekommt man erst eine Vorstellung, wie komplex dass doch ist: Bossgegner? Geheime schwebende Inseln? Laserschwerter? Ein ultimativer Dungeon? Abstürzende Meteoriten? Eine Goblin Invasion? Ja, all das und noch viel mehr in einem Spiel, dass ein Kind von Minecraft und Zelda sein könnte – man darf gespannt sein, wie es sich weiter entwickelt…

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Terraria – Minecraft in 2D?

Ein Spiel, dass relativ unbekannt ist, noch nicht fertig und doch in den ersten Wochen über 200.000 Einheiten verkauft hat? Kommt einem bekannt vor. Die Rede ist aber nicht von Minecraft, sondern von einem Spiel des Entwicklerstudios Re- Logic, das via Steam vertrieben wird: Terraria.

Das Spielprinzip ähnelt wirklich dem prominenten Vorbild Minecraft: Der Spieler wird komplett ahnungslos in eine 2D Welt geworfen und kann sich ab da Werkzeuge und Waffen basteln und die von Monstern bevölkerte Welt erkunden. Natürlich nicht nur oberirdisch, denn der Großteil der Action spielt sich in den Höhlen unter Tage ab. Das Erkunden dieser Höhlen, das Bekämpfen von Monstern, Sammeln von Schätzen und Ändern der zufällig generierten Welt sind die „Ziele“ dieses Spiels. Ein tatsächliches Ziel gibt es allerdings nicht. Wie Minecraft ist jeder frei, sich im Spiel ein eigenes Ziel, einen eigenen Sinn zu suchen.

Auch die pixelige Optik passt zum „Genre“ des Spiels – denn ehrlich gesagt ist für mich durch die Popularität von Minecraft ein neues Genre ins Leben gerufen worden – und man sieht an Terraria, dass sich andere Entwicklerstudios der Idee durchaus annehmen und eigene Ideen einbinden. Wenn dabei solche schönen Spiele rauskommen, kann es einem doch nur Recht sein!

Faszination Minecraft

Seit einiger Zeit geistert ein Hype durch die Spielewelt – für einen Hype gut verborgen in einer Subkultur hat es Minecraft geschafft, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Zumindest für den Entwickler des Spiel Markus „Notch“ Persson, der mit einem Spiel, das nach wie vor in der Beta Phase steckt, einen Haufen ehrliches Geld verdient hat. Was ist an dem Spiel mit der retro Grafik dran, dass jeder gerne mal reinschaut und andere sich darin verlieren? Schauen wir uns mal das Spielprinzip an:

Das Spiel ist in zwei Bereiche aufgeteilt, die sich jeweils allein oder online im Mehrspielermodus spielen lassen – den kostenlosen Classic-Teil, der seit Ende 2009 nicht mehr weiterentwickelt wird und lediglich die Platzierung von Würfeln unterschiedlichen Materials in der Spielwelt ermöglicht, sowie den Survival-Teil, der trotz Betaphase kostenpflichtig ist, aber günstiger als die fertige Version sein soll. Letzterer ermöglicht unter anderem das Abbauen von Rohmaterialien, deren Weiterverarbeitung zu anderen Gegenständen, aber auch Erkundungstouren durch die von Höhlen und Dungeons durchzogene, praktisch unendliche Welt. Der Survivalmodus wird laufend weiterentwickelt und erfährt monatlich mehrere Aktualisierungen.

Eine Minecraft-Welt besteht aus würfelförmigen Blöcken von einem Meter Seitenlänge,die aus jeweils einem Material bestehen, etwa Erde, Holz oder verschiedenen Erzen. Nahezu alle Blöcke sind abbaubar und können entweder genauso (beispielsweise Sand) oder als Abbauprodukt (aus Stein wird Natursteinpflaster) im Inventar aufgenommen werden. Die Blöcke können beinahe überall auf der Welt wieder abgesetzt werden, sie sind zudem in verschiedenen Variationen kombinierbar und ermöglichen unter anderem den Bau von Werkzeugen, Waffen und Rüstungen. Nicht-Spieler-Charaktere wie Schweine oder Schafe dienen dem Spieler ebenfalls als meist exklusive Rohstoffquellen für beispielsweise Fleisch oder Wolle.

Das Spiel verfügt über einen zwanzigminütigen Tag-Nacht-Rhythmus. Während bei Tag kaum Gefahr durch Monster wie etwa Zombies besteht, erscheinen diese nachts überall auf der Oberfläche und greifen den Spieler an. So ist dieser vor allem anfangs dazu gezwungen, für die Nacht ein sicheres Versteck zu bauen. Seit Februar 2011 ist es möglich, durch den Bau von Betten an sicheren Orten die Nacht zu überspringen.

Minecraft besitzt kein fest vorgegebenes Spielziel, das Hauptaugenmerk liegt auf der Erkundung und Entdeckung der Welt sowie dem Bau individueller Gebäude und Vorrichtungen. Seit Version Beta 1.5 gibt das Spiel eine Reihe von Aufgaben vor – genretypisch Achievements (Errungenschaften) genannt – die unter anderem den Einstieg in das Spiel erleichtern sollen. Die ständige Gefahr, von Monstern angegriffen zu werden, bietet Motivation und Anreiz etwa zum Anbau von Lebensmitteln, um die Spielfigur zu heilen. Da bestimmte Rohstoffe nur von getöteten Monstern abgegeben werden, ist es teilweise erforderlich, die Konfrontation mit den Gegnern zu suchen oder sie in selbst konstruierte Fallen zu locken. So ist beispielsweise der Bau eines Bogens erst möglich, nachdem der Spieler mehrere Riesenspinnen im Nahkampf getötet hat. Der Schwierigkeitsgrad kann während des Spiels jederzeit angepasst und das Erscheinen von Monstern auch ganz abgestellt werden.

Meine ersten Erfahrungen mit Minecraft liegen schon eine Zeit zurück und ich kann berichten, dass ich nicht daran hängen geblieben bin. Ich versuche es ja sogar, da ich mir sicher bin, dass ich früher (so vor 10 jahren) nächtelang gebaut hätte. Aber heute gibt es so viel mehr zu tun, so viele andere Spiele zu spielen, da bleibt für simples Klötzchen schubsen meist keine Zeit mehr. Sicher, es war faszinierend die ersten Erfahrungen zu machen:

Am Anfang hat man keine Ahnung und kaum Zeit bis zur Nacht. Man endet meistens in einer Erdhöhle, ohne Licht und versteckt sich vor den Monstern, die einem ans Leder wollen. Gräbt sich n stockdunkler Tiefe durch den Fels, bis man endlich die erlösende Kohle gefunden hat, die man zu Fackeln verarbeitet und Licht ins Dunkel bringt. Dann der Bau der ersten kleinen Holzhütte – Home, sweet Home. Schnell merkt man aber, dass der Platz nicht ideal ist und man auch andere ästhetische Ansprüche hat. Sandstein, Ziegel, Treppen, Glasfenster, Metalltüren, Bücherregale und Bilder wollen genutzt werden, Schweine werden in ein Gatter gepfercht, Getreidefelder werden angelegt und bewässert und ehe man sichs versieht betreibt man Terraforming vom feinsten und ertappt sich dabei zu denken: „Der Berg versperrt meine Aussicht aufs Meer… wie lange es wohl dauert den abzutragen?“

Also versuche ich irgendwie schon, mich weiter mit Minecraft zu befassen. Die Welt und die Möglichkeiten sind viel zu faszinierend, die evtl. abstossende Grafik kann mit Fan Texturen auf HD Niveau angepasst werden und wenn ich genau darüber nachdenke habe ich durchaus Visionen von dem, was ich schaffen möchte: Eine kleine fliegende Insel mit einem Haus, nein einem „Anwesen“ für mich von dem ich auf „meine Welt“ hinabsehen kann – ich denke an eine Steppe mit endlos brennenden Bäumen, einem Berg, der in seiner Form ein Denkmal/Monument für mich darstellt. Ein gläserner Turm, gefüllt mit Lava, eine Wildwasserbahn, die ich mit einem Boot befahren kann… Die Möglichkeiten sind unendlich und mit jedem Patch des Spiels kommen weitere dazu…

Soweit, so gut. Minecraft ist also Lego für Erwachsene. Ein Spiel ohne Ziel. Aber auch ein Spiel mit jeder Art von Freiheit. Wer eine Vision hat, kann diese in Minecraft erschaffen. Sich selbst verwirklichen – etwas tun, was er im richtigen Leben nicht kann…

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Minecraft

Seit einigen Wochen gibt es einen neuen Hype – und der heisst Minecraft. Minecraft ist eine Alpha Version eines Computerspiels, in dem es schlicht und einfach darum geht, die Welt zu verändern… genauer gesagt eine Welt, die aus vielen verschiedenen Blöcken aus unterschiedlichen Materialien besteht. Wem das noch nicht reicht, der kann in einer Survival Version auch tagsüber bauen und sich nachts gegen böse Wesen verteidigen… Das Look and Feel des Spiels ist wirklich ziemlich einzigartig und ich bin mir sicher, dass wir hier schon das Independant Spiel des Jahres vor uns haben – und das noch vor Release…

Ich hab mal den ersten Teil eines erklärenden Youtube Videos verlinkt: