[Durchgespielt] Saints Row the Third

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Allzu viel kann ich eigentlich nicht mehr sagen: Bunt, schrill, krank und macht viel Spaß. Zumindest für die 20 Stunden, die ich rein gesteckt habe… wenn mal im restlichen Spieleuniversum nichts mehr los ist, komme ich sicher wieder zurück, so bleibt zu sagen, dass es ein schöner Zeitvertreib war…

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[Gespielt] Saints Row the Third

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Ich habe ein furchtbares Geheimnis: Ich mag GTA IV nicht! Als ich es gespielt habe, war es mir viel zu ernst, zu gewalttätig und es hat mich frustriert, dass durch meine Handlungen unschuldige Menschen sterben mussten, obwohl ich das nicht wollte. Saints Row ist die Parodie von GTA: Laut, bunt, schrill und nimmt nichts und niemanden, nicht mal sich selbst, ernst. Und ich liebe das Spiel dafür. Schon die ersten Aufgaben sind so überzeichnet und trashig, dass man es lieben muss und das Spiel wird immer skuriller, erzählt, dabei aber eine nette Geschichte um den Kampf der Saints (eine Verbecherbande) um die Vorherrschaft ihrer Stadt.

Natürlich schießt man, natürlich sterben massenweise Pixelmenschen und es macht trotzdem Spaß, wenn man mit einem Panzer durch die Stadt rollt, beim Cruisen mit seinem Pimp- Car mal eben durch eine rivalisierende Gang rauscht oder ganz klassisch durch die Gegend läuft, sich sein neues Outfit aussucht oder ein paar von Mr. Genkys Spezialaufgaben erfüllt.

Für mich ist Saints Row the Third mein liebstes Sandbox/Open World Spiel und ich werde sicher noch die eine oder andere Stunde im Spiel verbringen…

[Gespielt] Solar 2 – Heute bin ich mal ein Sonnensystem

Wer kennt es nicht? Man spielt unzählige Spiele, viele davon im Weltraum und die armen Planeten, Asteroiden und Sonnen sind meistens nur schmückendes Beiwerk im Hintergrund. Solar 2 ist ein Indie Spiel, dass das geändert hat: In einer Art Sandbox- Game spielt man selbst als Asteroid, Planet und später Stern und kann entweder ziellos durch den Raum driften und sehen  was passiert, oder man kann auch kleine Minispielaufgaben einsammeln und versuchen zu erfüllen.

Vom kleinen Asteroiden entwickelt man sich, in dem man andere Materie einsammelt, wird so schließlich zum Planeten, der mit seiner Schwerkraft andere Objekte einfängt. Vielleicht entwickelt sich sogar Leben auf dem Planeten und dann hat man entweder nette Weggefährten, die mit kleinen Raumschiffen, einem Orbitalschild o.ä. zu helfen verschen oder einem immer zum unpassensten Moment die Hölle heiß machen. Als Stern sammelt man schließlich Planeten um sich, wird so zu einem kompletten Sonnensystem (auch in der Mehrfachsternvariante möglich).

Relativ simpel, relativ nett gemacht, aber sehr, sehr chillig. Man kann einfach mal ein paar Stunden im Weltall entspannen und das Beste ist: Ausprobieren und „sterben“ wird nicht bestraft… definitiv einen Blick wert, würde ich sagen!