Lesen 2.0

Ich besitze ja schon seit längerem einen EBook Reader, dazu ein IPad, einen IPod Touch, ein Smartphone und seit einigen Monaten auch einen Kindle. Und ganz ehrlich – digitale Bücher haben mein Leseverhalten doch ziemlich revolutioniert. Gelesen habe ich schon immer ziemlich viel, mindestens ein Buch pro Woche, ansonsten auch gerne mal mehr. Ein Buch in der Tasche zu haben ist eigentlich nicht das Problem, aber meinen IPod habe ich doch immer bei mir und da kann man auch mal 3 Minuten lesen, wärend meine Tochter in dr Sandkiste spielt oder ich sonst irgendeine Pause mache.

Amazon Kindle bietet mir einige Vorteile:

  1. Ich kann meinen Lesefortschritt zwischen all meinen Devices synchronisieren – Praktisch
  2. Ich kann auf Amazon stöbern und wenn ich ein Buch gefunden habe, kaufe ich es mit einem Klick und 1 Minute später ist es schon auf all meinen Devices und ich kann loslegen
  3. Durch Amazons Verhaltensanalyse finde ich schneller Bücher, die mich interessieren
  4. Ich kann mir meine Dokumente einfach per Email auf meine Devices schicken und sie danach ebenfalls lesen – das heisst auch, dass ich Bücher auf Kindle lesen kann, die ich nicht als Ebook kaufen kann (Tja, liebe Verlage, da lasst ihr euch einiges entgehen)
  5. Statt einem ganzen Koffer voller Bücher reicht es aus, den IPod und den Kindle mitzunehmen und 2 Personen haben genug zu lesen

Das klingt jetzt alles nach Werbung, aber (leider?) werde ich für diesen Blogpost nicht bezahlt – ich finde es nur toll, das es so viele Faccetten der Technik gibt, die mir meine Freizeit verschönern. Sicher finde ich es schade, dass ich manche Bücherserien nicht mehr repräsentativ im Regal stehen habe, andererseits hab ich ja auch nichts dagegen, dass ein Großteil meiner Spielesammlung auf Steam oder XBLA liegt.

Die Nicht- Nutzung von Kindle bzw. „dem Kindle“ kann ich mir zur Zeit gar nicht mehr vorstellen – und die Vorstellung des neuen Kindle Fire ist ein weitere Schritt in eine Richtung, die mir sehr gefällt…

Zukunftsmusik (?)

Na da hat Google gestern aber ordentlich vor- (bzw. nach) gelegt. Nicht nur dass man Android 4.1 (Jelly Beans) vorgestellt hat und die neuen Funktionen mehr als nur eine einfache Verbesserung sind, nein man legt auch noch ein billiges, schnelles Tablet drauf – das Nexus 7. Für 200$ soll man das Teil bekommen und die ersten Eindrücke sind aus meiner Sicht so brauchbar, dass ich mein Ipad dafür abgeben würde… aber erst, wenn der erweiterte Google Play Store mit Filmen, Serien und Büchern bei uns angekommen ist.

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Auch das Nexus Q, eine Art AppleTV Konkurrent machte einen tollen Eindruck, auch wenn ich diesen Bereich bisher in meinem Leben noch nicht benutz habe und voraussichtlich auch in naher Zukunft nicht werde. Was bei der letzten Präsentation noch nach richtiger Zukunftsmusik klang hat man zum ersten Mal live im Einsatz gesehen: Google Glass! Und das ist nicht anderes als eine verdammte Augmentet Reality Brille! Ich persönlich hab nicht gedacht, dass ich so eine Art von Technik noch erleben würde, aber so wie es aussieht ist es in wenigen Jahren durchaus auch bei uns im Einsatz – und dann, dann fängt verdammt nochmal die Zukunft an. Wer bisher noch nichts davon gehört hat, kann sich ja mal das „alte“ Video ansehen – „One Day“

Noch nie war ich so froh darüber, technikaffin zu sein, von mir aus kann die Zukunft gerne kommen!

Armbanduhren

Ich mag eigentlich keine Uhren – Selbst vor dem Handy hab ich selten eine Uhr mit mir rumgetragen… Wenn ich aber sehe, was es heutzutage für “andere” Armbanduhren gibt, könnte ich fast schwach werden. Da wäre einmal die  DETOMASO Binär LED-Uhr Spacy-Timeline, die wirklich abgefahren aussieht…

 

uhr

Und dann gäbe es da auch noch den neuen IPod Nano als Uhr:

 

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Wenn ich mir vorstelle das Teil und ein Bluetooth Kopfhöhrer… damit könnte man was machen… Aber leider gibt es derzeit andere Dinge (lebewesen) die auch Geld kosten und somit warte ich da lieber mal ein paar Monate Jahre mit der Anschaffung …