[Gespielt] Hydrophobia: Prophecy

Der Steam Sale hat es so mit sich gebracht, dass ich mal wieder genug Spiele gekauft habe, die bis zum Winter- Sale halten sollten. Eines davon ist Hydrophobia: Prophecy.

„Rette die Welt und töte dich selbst!“ – Das sind die Worte der Terroristen, die die tragende Rolel in diesem Spiel spielen. Die haben es auf das luxuriöse Stadtschiff „Queen of the World“ abgesehen und jagen es schlicht und einfach in die Luft. Das schmeckt unserer Helden, der Ingeneurin Kate nicht besonders und so macht sie sich auf um das Schiff zu retten – mit dabei hat sie ihren Kumpel Scoot, der ihr per Funk Anweisungen gibt. So läuft, schwimmt, hackt und rätselt sich Kate durch die Technikräume, Korridore, Aufzugsschächte und andere Schiffsinnereien und ist dabei immer auf der Flucht der toll dargestellten Wassermassen und dem einen oder anderen Feuer.

Was die erste Stunde noch ganz unterhaltsam ist, flacht im Lauf der Story allerdings etwas ab und auch die tolle Physik der Hydro- Engine ändert daran nichts. Nicht so gut gelungen wie die Darstellung ist die Steuerung, die mit einem Gamepad ordentlich ist, mit Maus und Tastatur allerdings zwischen hackelig und umständlich schwankt.

Alels in allem ist Hydrophobia ein mittelmässiges spiel, dass für den Steam- Sale Preis klar geht – regulär hätte ich es mir (zu recht) allerdings kaum angesehen

 

 

 

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